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Val Badia - Das Gadertal

Val Badia in den Dolomiten

Das 16 Kilometer lange Gardertal (in ladinisch und italienisch: Val Badia) vereint in seiner Länge einzigartige Natur- und Kulturschätze. Die Region am südlichen Ende des Tals wird Alta Badia genannt. Das Gardertal gilt als das Herzstück der Ladiner Kultur und ist umgeben von mächtigen Bergen der Dolomiten wie dem Heiligkreuzkofel (2908 m), dem Lagazuoi (2778 m) oder dem Piz Boè (3152 m). Diese Dolomitenberge schirmten die Bevölkerung lange von Fremdeinflüssen ab, wodurch deren einzigartige Sprache und Lebensstil bis in die Neuzeit erhalten blieben.

Ende des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Alpinisten in das abgeschiedene Tal – der Grundstein eines sanften Alpin-Tourismus wurde gelegt. Seit 2009 sind die Dolomiten UNESCO Welterbe – so sind auch Teile der südwestlichen Talflanken des Gadertals im Naturpark Puez-Geisler unter Schutz gestellt, sowie Teile der südöstlichen Talflanken im Naturpark Fanes-Sennes-Prags. Die Region Alta Badia am Ende des Gardertals wird in sechs Ortschaften unterteilt: Corvara, Colfosco, La Villa, San Cassiano, Badia und La Val.

Jede einzelne Ortschaft hat ihren eigenen Charakter, ihre eigene Geschichte, die Alta Badia zu der authentischsten Region der Dolomiten macht.

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